Breiten Raum nimmt sodann die stürmische Entwicklung der Bergbahnen ein. An Beispielen sind die folgenden drei Pionierleistungen besonders dargestellt: Die Rigibahn, als ertse Zahradbahn Europas (1878), die Giessbachbahn als Standseilbahn mit Wasserübergewicht (1879),  die Brienz-Rothorn-Bahn, als erste Bergbahn im Berner Oberland (1891) die im Eröffnungsjahr als höchste Bergbahn der Welt gefeiert wurde und der Wetterhornaufzug als erste Luftseilbahn der Welt (1908).
Zwischen 1912 und 1945 verzeichnete der Bergbahnbau einen Stillstand. Der wirtschaftliche Aufschwung nach dem 2. Weltkrieg führte dann zu einer weiteren, noch intensiveren Phase des Baus von mechanischen Transportmitteln. Es entstanden Ski- und Sessellifte aber auch kühne Luftseilbahnen auf manche Schweizer Berggipfel.